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Strategie 9 min Lesezeit · August 2026

Werbeartikel für Versicherungen: Schutz, der zum Versprechen passt

Die Versicherung schützt – der Werbeträger auch. Wie funktionale Giveaways das Core-Versprechen greifbar machen und direkt in eigene Service- und Schadenprozesse führen.

Funktionale Werbeartikel für Versicherungen und digitaler Schadenprozess mit KI und <3 erstellt

Eine Versicherung verkauft Sicherheit – also etwas, das Kundinnen und Kunden im besten Fall lange nicht in Anspruch nehmen. Zwischen Beratung, Beitragsrechnung und möglichem Schaden gibt es deshalb oft nur wenige positive Berührungspunkte. Ein sinnvoll ausgewählter Werbeartikel kann diese Lücke schließen: Er macht das Leistungsversprechen im Alltag greifbar und hält den Kontakt zur Marke aufrecht.

Doch der nächste Kugelschreiber mit Logo ist noch keine Werbemittelstrategie. BrandTags verfolgt einen engeren Ansatz: Die Versicherung schützt – und der Werbeträger schützt ebenfalls. Damit hat das Produkt eine direkte Verbindung zum Core-Versprechen der werbenden Versicherung. Zugleich kann es neben der Kontaktaufnahme einen direkten Link in den versicherereigenen Service- oder Schadenprozess anbieten.

Drei Gründe, warum BrandTags zu Versicherungen passen

1. Thematischer Fit

Der Werbeträger trägt nicht nur das Logo. Er schützt Kontaktdaten, erleichtert den Rückkontakt oder stellt freiwillig hinterlegte Notfallinformationen bereit. Seine Funktion erzählt das Leistungsversprechen.

2. Prozessintegration

Neben der anonymen Kontaktaufnahme kann ein zusätzlicher Link „Schaden melden“, „Pannenhilfe starten“ oder „Assistance kontaktieren“ lauten und direkt den vorgesehenen First-Party-Prozess öffnen.

3. Spartenportfolio

Der Werbeträger sitzt dort, wo Schutz oder Kundenkontakt relevant wird: am Auto, Schlüsselbund, Gepäck, Haustier oder direkt am Menschen.

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Die Versicherung verspricht Schutz.

Der stärkste Werbeträger macht diesen Schutz selbst erlebbar.

Vom Werbeträger direkt in den eigenen Schadenprozess

Die digitale Seite eines BrandTags muss nicht bei der anonymen Kontaktaufnahme enden. Ein zusätzlicher, klar beschrifteter Link kann den standardisierten Prozess direkt auf der Website oder im Kundenportal des Versicherers öffnen.

1

Produkt nutzen

Kontaktfunktion oder digitales Profil öffnen

2

Bedarf erkennen

Schaden, Panne oder Assistance auswählen

3

Direkt wechseln

First-Party-Prozess des Versicherers öffnen

4

Strukturiert starten

Standardisierte Schadenaufnahme beginnen

Damit bleibt der nächste Schritt im vorgesehenen First-Party-Prozess. Das kann unnötige Umwege über externe Schadenportale und die damit verbundene Gefahr zusätzlicher Vermittlungs- oder Abwicklungskosten reduzieren. Ob tatsächlich Kosten entfallen, hängt vom jeweiligen Prozess- und Partner-Setup ab; der strukturelle Vorteil ist der direkte Einstieg beim Versicherer.

Fünf passende Werbeartikel für Versicherungen

SparteWerbeträgerSchutzfunktionProzesslink
KfzKFZ-AufkleberKontakt bei Parkschaden, Abschleppgefahr oder offenem FensterSchaden, Panne, Service
KundenbindungEinkaufswagenlöserPraktischer Alltagsnutzen und dauerhaft sichtbare MarkeKundenservice, Kampagne
Reise & GepäckKofferanhängerAnonymer Rückkontakt bei verlorenem GepäckReise-Assistance, Service
HaustierSOS-Haustier-AnhängerNotfallprofil und Rückkontakt zum HalterAssistance, Tiergesundheit
Auslandsreise & GesundheitSOS-ArmbandAusgewählte Notfallinformationen und Kontakte24/7-Assistance, Schaden

Alle Produkte mit individuellem Branding, digitaler Kontaktfunktion und konfigurierbarem Link zum Service- oder Schadenprozess.

1. KFZ-Aufkleber für Kfz-Versicherungen

Der KFZ-Aufkleber mit Logo und Kontaktfunktion bleibt direkt am versicherten Fahrzeug. Wird ein offenes Fenster bemerkt, droht das Abschleppen oder ist ein Parkschaden passiert, können Dritte Kontakt aufnehmen, ohne dass die private Telefonnummer sichtbar im Auto liegt. Ein zusätzlicher Button kann die Schadenmeldung, Pannenhilfe oder den Servicebereich des Versicherers öffnen.

2. Einkaufswagenlöser für Kundenbindung und Vorsorgekampagnen

Der Einkaufswagenlöser mit Logo verbindet einen leicht verständlichen Alltagsnutzen mit dauerhafter Markenpräsenz am Schlüsselbund. Versicherungen können den digitalen Kontaktpunkt für Kundenservice, Vorsorgeinformationen oder saisonale Kampagnen nutzen.

3. Kofferanhänger für Reise- und Gepäckversicherungen

Der Kofferanhänger mit Logo und digitalem Verlustschutz sitzt direkt am versicherten Gepäck. Finder können anonym Kontakt aufnehmen, ohne dass private Daten offen am Koffer stehen. Ein zusätzlicher Link kann zur Reise-Assistance, Gepäckschadenmeldung oder zum Kundenservice führen.

4. SOS-Haustier-Anhänger für Tierversicherungen

Der SOS-Haustier-Anhänger mit Kontaktfunktion und Notfallprofil hilft, wenn ein Tier gefunden wird. Relevante Informationen können nach Entscheidung des Halters hinterlegt werden. Die Versicherungsmarke verbindet sich dadurch mit einer konkreten Fürsorgefunktion; ein weiterer Link kann zur Assistance oder zum Tiergesundheitsservice führen.

5. SOS-Armband für Auslandsreise- und Krankenversicherungen

Ein SOS-Armband mit optionalem Notfallprofil kann Reisenden ermöglichen, ausgewählte Notfallinformationen und Kontakte per QR-Code oder NFC zugänglich zu machen. Der zusätzliche Link kann den 24-Stunden-Assistancebereich oder die Online-Schadenmeldung öffnen. Das Armband ersetzt weder medizinische Beratung noch einen Notruf.

QR und NFC: erst der Prozess, dann die Technik

Ein QR-Code ist noch kein Kampagnenziel. Die mobile Seite muss sofort erklären, was möglich ist, welche Daten benötigt werden und welchen Vorteil die Nutzung hat. Für Versicherer ist der wichtigste Zusatzlink häufig nicht Newsletter oder Bewertung, sondern „Schaden melden“, „Assistance starten“ oder „Notdienst kontaktieren“.

Physischer Artikel, digitales Branding und Zielprozess sollten dieselbe Kampagne erzählen. Logo, Tonalität, Serviceversprechen und Call-to-Action müssen konsistent sein. Aktivierung und weitere Marketingaktionen bleiben freiwillig und benötigen eine transparente Nutzerführung.

So wird die Kampagne messbar

Die Messbarkeit beginnt bereits auf der Pre-Registrierungsseite. Nach dem ersten Scan oder NFC-Kontakt landet der Empfänger auf einer mobilen Seite im Branding der Versicherung. Dort lässt sich zunächst der konkrete Nutzen des Produkts erklären und anschließend eine passende, freiwillige Aktivierung anbieten. Welche Bausteine erscheinen, wird je Kampagne festgelegt und kann später angepasst werden, ohne den physischen Werbeartikel neu zu produzieren.

Lead Opt-in

Freiwillige Zustimmung zur Kontaktaufnahme oder zur Übertragung der Kontaktdaten in das CRM der Versicherung.

Newsletter-Anmeldung

Einwilligung für Vorsorgeinformationen, saisonale Hinweise oder weitere Kundenkommunikation.

Terminbuchung

Direkter Weg zu Beratung, Vertragscheck oder einem persönlichen Servicetermin.

Schaden & Assistance

Verlinkung zur Schadenmeldung, Pannenhilfe, Reise-Assistance oder zum zuständigen Kundenservice.

Rabatt oder Vorteil

Ausspielung eines Aktionscodes, Partnerangebots oder kampagnenspezifischen Kundenvorteils.

Kurzumfrage

Freiwillige Abfrage zu Bedarf, Zufriedenheit oder Interesse als Grundlage für die weitere Segmentierung.

Bewertung abgeben

Weiterleitung zur gewünschten Bewertungsplattform nach einer positiven Service- oder Produkterfahrung.

Eigener Kampagnenlink

Individueller Link zu Landingpage, Kundenportal, Gewinnspiel oder einem anderen First-Party-Prozess.

Damit wird nicht nur erfasst, dass ein Artikel gescannt wurde. Je nach gewähltem Baustein wird sichtbar, ob daraus eine Aktivierung, ein freiwilliges Opt-in, eine Terminbuchung oder der Start eines konkreten Serviceprozesses entstanden ist.

  • Ausgabe: verteilte Artikel nach Agentur, Mailing, Event oder Partner.
  • Aktivierung: freiwillig aktivierte Tags im Verhältnis zur Ausgabemenge.
  • Interaktion: Nutzung der digitalen Funktion im definierten Zeitraum.
  • Prozessstart: Klicks auf Schadenmeldung, Assistance oder Service.
  • Qualität: Vergleich nach Sparte, Motiv und Ausgabekanal.

Ein Pilot sollte zwei klar getrennte Ausgabekanäle oder Motive und einen vorab festgelegten Messzeitraum verwenden. So lässt sich begründet entscheiden, welche Kombination skaliert, verändert oder beendet wird.

Beschaffungs-Checkliste

  • Passt der Artikel sichtbar zur Sparte und zum Übergabeanlass?
  • Ist sein Schutz- oder Kontaktnutzen ohne lange Erklärung verständlich?
  • Sind Mindestmenge, Lieferzeit, Verpackung und Versandformat geklärt?
  • Führt der Zusatzlink in einen mobil funktionierenden First-Party-Prozess?
  • Sind Datenflüsse, Einwilligungen, Aufbewahrung und Zuständigkeiten geprüft?
  • Gibt es eine Primärkennzahl und einen definierten Messzeitraum?
  • Sind Kundenservice und Agenturen auf Rückfragen vorbereitet?

Fazit: Der Werbeträger wird Teil des Leistungsversprechens

Werbeartikel für Versicherungen müssen nicht lauter oder teurer sein. Sie müssen genauer passen. Wenn der Werbeträger selbst schützt, wird das Core-Versprechen im Alltag erlebbar. Wenn seine digitale Seite zusätzlich in den eigenen Schaden- oder Assistanceprozess führt, entsteht aus dem Giveaway ein funktionaler First-Party-Touchpoint.

Die Auswahl beginnt deshalb bei drei Fragen: Welches Risiko versichern wir? Wo kann der Werbeträger konkret helfen? Welcher eigene Prozess soll danach erreichbar sein? BrandTags verbindet diese Antworten in physischen Werbeartikeln mit Logo, QR-/NFC-Zugang und digitaler Kontaktfunktion. Passende Versicherungskampagne anfragen.

Häufig gestellte Fragen

Welche Werbeartikel eignen sich für Versicherungen? +

Besonders passend sind Artikel mit einem klaren Bezug zu Schutz, Alltag oder Assistance: KFZ-Aufkleber, Einkaufswagenlöser, Kofferanhänger, SOS-Haustier-Anhänger und SOS-Armbänder.

Wie kann ein Werbeartikel in die Schadenmeldung führen? +

Neben der Kontaktfunktion kann die digitale Produktseite einen deutlich beschrifteten Link zum versicherereigenen Schaden-, Assistance- oder Serviceprozess enthalten.

Können dadurch Drittanbieterkosten vermieden werden? +

Ein direkter First-Party-Einstieg kann unnötige Umwege über externe Portale und damit verbundene potenzielle Vermittlungs- oder Abwicklungskosten reduzieren. Ob tatsächlich Kosten entfallen, hängt vom Prozess- und Partner-Setup ab.

Sind QR- und NFC-Werbeartikel messbar? +

Je nach Umsetzung können Aktivierungen, Interaktionen und Klicks auf den nächsten Prozessschritt ausgewertet werden. Aussagekräftig wird dies mit vorab definierter Stückzahl, Kampagnenzuordnung, Messzeitraum und Zielaktion.

Ersetzt die Kontaktfunktion eine Versicherung oder einen Notruf? +

Nein. Sie erleichtert Kontakt, Rückgabe oder den Zugriff auf freiwillig hinterlegte Informationen. Sie verhindert keinen Schaden und ersetzt weder Versicherungsleistung noch Notruf oder medizinische Beratung.

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